Wir sind ein bundesweit kollegial arbeitendes Netzwerk von Mitarbeiter*innen, die auf operativer und strategischer Ebene mit der Umsetzung von Diversity- und Antidiskriminierungs-Aufgaben an deutschen Hochschulen betraut sind.

News

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Vorabinformation: Netzwerktreffen 6.–7. Mai 2021

Umgang mit (strukturellem) Rassismus in der Hochschule. Herausforderungen, Strategien, Praxisbeispiele.
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Digitales Netzwerktreffen an der Universität Hamburg

Der Einfluss der sozialen Herkunft in der Hochschule und Mechanismen struktureller Benachteiligung.
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Netzwerktreffen an der Goethe-Universität Frankfurt

Geschlechtliche Vielfalt, Antidiskriminierung und die Umsetzung von Diversitätspolitiken in Hochschulen
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Netzwerktreffen an der Universität Vechta

Rassismuskritische Präventionsarbeit der Hochschulen und Diversität in der Forschung.
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Netzwerktreffen an der Universität Leipzig

Diversitätssensible Lehre, Kompetenzentwicklung und Kamingespräch.
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Netzwerktreffen an der Hochschule Rhein-Waal

Einblicke in die Arbeit des Centre of Excellence Women and Science (CEWS) und das Diversity Audit
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Unsere Ziele

  • Wir wollen den Kulturwandel an Hochschulen vorantreiben, indem wir die Herausforderungen einer diversitätsgerechten Hochschullandschaft identifizieren und die Stärkung der Diversity- und Antidiskriminierungs-Aktivitäten an Hochschulen sowie die Institutionalisierung von Diversity-Strategien und -Strukturen an Hochschulen anstreben.
  • Über den kollegialen Erfahrungs- und Fachaustausch bauen wir Expertise aus, ermöglichen kollegiales Empowerment und regen zur Qualifizierung und kritischen Reflexion von (eigenen) Diversity- und Antidiskriminierungs-Ansätzen an.

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit im Netzwerk Diversity an Hochschulen basiert auf Offenheit und gleichzeitig Vertraulichkeit beim Austausch von Informationen. Wechselseitiges Geben und Nehmen bildet dafür die Voraussetzung.

  • Das Netzwerk tagt in der Regel zweimal jährlich. Der Ort der Netzwerktreffen rotiert zwischen den beteiligten Hochschulen.
  • Die jeweils gastgebende Hochschule lädt rechtzeitig vor der Sitzung ein und koordiniert ggf. in Kooperation mit anderen Netzwerkmitgliedern die Tagesordnung, Moderation und Protokollführung. Für die Einladung erhält sie den aktuellen Netzwerkverteiler vom dafür verantwortlichen Netzwerkmitglied.
  • Es können mehrere Personen einer Hochschule an den Treffen teilnehmen. Die Kosten der Teilnahme werden durch die Mitgliedshochschulen getragen.
  • Entscheidungsfindungen werden konsensorientiert gestaltet. Bei notwendigen Abstimmungen hat jede Hochschule eine Stimme. Die Vertreter*innen einer Hochschule entscheiden selbst, welche Person stimmberechtigt ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.